Nachnutzung von LLMs

re|Staat digital – Der ÖFIT-Podcast | 2026-03-12 | 36:21

Generative KI und Sprachmodelle finden zunehmend Einsatz in der öffentlichen Verwaltung. Um unnötige Parallelentwicklung von GenKI-Anwendungen für die Verwaltung zu reduzieren, hat ÖFIT für den IT-Planungsrat in einer Vorstudie die Nachnutzungspotenziale ausgewählter Systeme untersucht. In der Podcast-Folge diskutieren Jens Tiemann und Dr. Mike Weber mit Philipp Eins, warum Behörden eigene KI-Lösungen wie LLMoin, AIGude oder F13 entwickeln, welche Gründe dafür sprechen und warum Parallelentwicklung fast unausweichlich sind. <br><br>Um unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig die Nachnutzung zu fördern, empfiehlt die ÖFIT-Vorstudie den Aufbau eines gemeinsamen KI-Ökosystems. Standardisierte Schnittstellen und eine gemeinsame Referenzarchitektur können dafür sorgen, dass auf technischer Ebene Microservices austauschbar werden. Der derzeit entstehende Deutschland-Stack kann diesen Prozess unterstützen. Ein weiterer Schlüssel liegt in der Unterstützung von Verwaltungen bei Compliance-Fragen wie Datenschutz, IT-Sicherheit und der Einhaltung der KI-Verordnung.<br><br>Mehr Informationen finden sie in der Vorstudie »Nachnutzung generativer KI-Systeme« unter https://www.oeffentliche-it.de/publikationen/

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